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Neue Hauptversorgungsleitung für den Ortsteil Görzig wurde fertiggestellt

Erneuerung Versorgungsleitung bei Görzig | TWZV Pfeifholz
Der 4. und zugleich letzte Bauabschnitt zur Erneuerung der Trinkwasser-Hauptversorgungsleitung von Koselitz nach Görzig wurde am 21.08.2012 fertiggestellt und in Betrieb genommen.
Im Zeitraum 2010 – 2012 wurde die Versorgungsleitung abschnittsweise auf einer Länge von ca. 3 km komplett erneuert. Die neue Leitung besteht aus dem sehr langlebigen Polyethylen-Werkstoff und hat eine Lebenserwartung von ca. 100 Jahren.
Die Verlegung der Versorgungsleitung erfolgte durch den Trinkwasserzweckverband.
Die Erneuerung wurde aufgrund mehrerer Rohrbrüche an der alten PVC-Versorgungsleitung (DN 150) notwendig. Mit der Inbetriebnahme der neuen Versorgungsleitung wird sich die Versorgungssicherheit in Görzig wesentlich erhöhen.
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Neue Versorgungsleitung wird zwischen Pulsen und Gröditz verlegt

Erneurung Versorgungsleitung bei Pulsen | TWZV Pfeifholz
Um weiterhin im Netzbereich Pulsen, Koselitz und Görzig eine hohe Versorgungssicherheit gewährleisten zu können, verlegt der Trinkwasserzweckverband „Pfeifholz“ (TWZV) derzeit im Radweg zwischen Pulsen und Gröditz eine neue Hauptversorgungsleitung (PE DN 150) mit einer Länge von ca. 820 m. Die Arbeiten sollen im August 2011 abgeschlossen werden.

Erneuerung der Versorgungsleitung im Bereich 'H.-v.-Kleist-Straße' / 'Am Nordrand' in Gröditz

Erneurung Versorgungsleitung bei Gröditz | TWZV Pfeifholz
Im Bereich "H.-v.-Kleiststraße" / "Am Nordrand" wird ab Mai 2011 eine neue Hauptversorgungsleitung verlegt. Alle Hausanschlüsse im öffentlichen Bereich werden erneuert.

Erneuerung der Versorgungsleitung im Bereich 'Staatsstraße 90' / 'Bundesstraße 101' in Frauenhain

Erneuerung Vesorgungsleitung bei Frauenhain | TWZV Pfeifholz
Der Trinkwasserzweckverband „Pfeifholz“ verlegte im Zeitraum März - Mai 2011 in Frauenhain von der Eisenbahnüberführung in Richtung B 101 eine neue Trinkwasserversorgungsleitung für den Bereich „An der Staatsstraße“.
 
Die neue Versorgungsleitung wurde im ersten Bauabschnitt auf einer Länge von ca. 400 m in den künftigen Geh-/Radweg neben der S 90 verlegt. Im Rahmen der Straßenbauarbeiten wurde auch die Versorgungsleitung im Bereich der Bundesstraße auf einer Länge von ca. 200 m erneuert.
 
Die in öffentlichen Verkehrsflächen befindlichen Hausanschlüsse wurden ebenfalls erneuert. Die Tiefbauarbeiten führte die mit dem Straßenbau beauftragte Firma aus. Die Rohrverlegung erfolgte durch den Trinkwasserzweckverband.
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Erneuerung der Versorgungsleitung in Nieska

Erneurung Versorgungsleitung bei Nieska
Der Trinkwasserzweckverband „Pfeifholz“ erneuert im Zuge der Straßenbauarbeiten an der S 89 die Versorgungsleitung einschließlich der Hausanschlüsse. Der 1. Bauabschnitt von der Ortsmitte in Richtung Norden hat eine Länge von ca. 250 m und wurde im September fertiggestellt. Die Tiefbauarbeiten führte die mit dem Straßenbau beauftragte Firma aus. Die Rohrverlegung erfolgte durch den Trinkwasserzweckverband. Der 2. Bauabschnitt von der Ortsmitte in südlicher Richtung soll im ersten Halbjahr 2012 realisiert werden.

Trinkwasserleitung in der Reppiser Straße wird erneuert

Erneurung Versorgungsleitung Reppiser Straße
Im Zuge der Straßen- und Kanalbauarbeiten werden die Versorgungsleitung, die Armaturen und die Hausanschlüsse erneuert. Nachdem der erste Abschnitt von der "Windmühlenstraße" bis "Lange Straße" bereits im Jahr 2010 abgeschlossen wurde, erfolgen derzeit die Arbeiten im Bereich "B 169" bis "Marktstraße".
Anschließend wird die Baumaßnahme im Bereich "Marktstraße" bis "Lange Straße" fortgesetzt.

September 2007: Neue Hauptleitung für den OT Raden

Der Trinkwasserzweckverband "Pfeifholz" verlegt derzeit in Zusammenarbeit mit der Firma "Bagger- und Bauarbeiten E. Schwarz" eine neue Trinkwasserversorgungsleitung für den Ortsteil Raden. Die Trasse verläuft, ausgehend von der Staatsstraße 90, zunächst ca. 700 m in südliche Richtung und daran anschließend ca. 400 m in westliche Richtung zur Ortsgrenze Raden.
Die Baumaßnahme dient der Erhöhung der Versorgungssicherheit für den OT Raden, da die alte Versorgungsleitung, welche vom Weinbergweg in Frauenhain ausgehend in Richtung Raden verläuft, aufgrund des Alters stark inkrustiert und rohrbruchanfällig ist.
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Oktober 2007: Erneuerung der Versorgungsleitung in Treugeböhla

Der Trinkwasserzweckverband „Pfeifholz“ hat in der Gröditzer Straße in Treugeböhla auf einer Strecke von ca. 400 m eine neue Trinkwasserversorgungsleitung verlegt.
Notwendig wurde die Neuverlegung durch den Bau des Regenwasserkanals und den bevorstehenden Ausbau der Kreisstraße 8582.
Weiterhin wurden im gesamten Bereich der Gröditzer Straße, vom Ortseingang aus Richtung Zabeltitz bis zum Ortsausgang in Richtung Raden, die Schieber, Hydranten und Hausanschlüsse erneuert.
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September 2005: Druckerhöhungsstation Stroga wurde in Betrieb genommen

Im Mai 2004 wurde eine Druckerhöhungsstation im Ortsteil Stroga in Betrieb genommen. Die Errichtung dieser Druckerhöhungsstation wurde notwendig, um nach der Außerbetriebnahme des Wasserwerkes Strauch, die bisher von diesem Wasserwerk versorgten Ortsteile Strauch, Skaup, Skäßchen, Krauschütz und Uebigau über das Wasserwerk Frauenhain mit Trinkwasser beliefern zu können.

September 2005: Wasserwerk in Strauch geht außer Betrieb

Im Juli 2004 wurde das Wasserwerk Strauch außer Betrieb genommen. Ab diesem Zeitpunkt werden die Ortsteile Strauch, Skaup, Skäßchen, Krauschütz und Uebigau mit Trinkwasser aus dem Wasserwerk Frauenhain versorgt.
Die im Jahr 1995 erstellte Wasserversorgungskonzeption für den Zeitraum 1995 – 2010 nennt die Gründe zur Notwendigkeit der Außerbetriebnahme der Wasserfassung Strauch, welche per Gesetz im Rahmen der WAB-Entflechtung dem TWZV „Pfeifholz“ zugeordnet wurde.
Die Wasserfördermenge laut wasserrechtlicher Nutzungsgenehmigung betrug für die Wasserfassung Strauch 19.000 m³ pro Jahr. Die tatsächlichen Fördermengen lagen jedoch zwischen 40.000 und 50.000 m³ pro Jahr. Dieser permanenten Überschreitung der zulässigen Fördermenge sollte schon Ende der 80-iger Jahre durch die Errichtung einer neuen Wasserfassung außerhalb der Ortslage Strauch abgeholfen werden. Im Rahmen der Voruntersuchungen wurde jedoch festgestellt, dass eine neue Wasserfassung nur mit erheblichem finanziellen Aufwand zu realisieren ist. Daraufhin wurden die Planungen zur Errichtung einer neuen Wasserfassung zu den Akten gelegt.
Das größte Problem der Wasserfassung in Strauch war jedoch die Lage im unmittelbaren Ortskern. Die angrenzende Wohnbebauung, vorhandenes Kleingewerbe und der Straßenverkehr lassen die Einhaltung der in Trinkwasserschutzzonen geltenden Bestimmungen nur begrenzt zu. Es bestand die ständige Gefahr einer Beeinträchtigung der Brunnenfassung.
Das Wasserwerk Frauenhain verfügt über ausreichende Kapazitäten zur Versorgung des gesamten Einzugsgebietes des TWZV „Pfeifholz“ und bietet die Gewähr für eine qualitativ und quantitativ sichere Wasserversorgung. Die Stilllegung der Wasserfassung Strauch hat keine Auswirkungen auf die Höhe der Wasserversorgungsgebühren im Verbandsgebiet.
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September 2005: Sanierung des Erdhochbehälters Strauch

Im Auftrag des TWZV „Pfeifholz“ wurden im Zeitraum von Oktober 2004 bis April 2005 die planmäßigen Sanierungsarbeiten am Trinkwasserhochbehälter Strauch durchgeführt.
Der Erdhochbehälter Strauch wurde 1953/54 als Gegenbehälter mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 150 m³ errichtet. Die aus Stampfbeton hergestellten zwei verbundenen Wasserkammern sind als Tonnengewölbe ausgebildet.
Der Hochbehälter hat die Aufgabe, die für die Wasserversorgung der Ortsteile Krauschütz, Skäßchen, Skaup, Stroga, Strauch, Uebigau und Adelsdorf erforderliche Wassermenge zu speichern, um damit die Verbrauchsspitzen, den erforderlichen Druck und einen Vorrat zur Überbrückung von Betriebsstörungen bereitzustellen und abzudecken.
Die Sanierungsarbeiten wurden erforderlich, um auch weiterhin den hohen chemischen und bakteriologischen Qualitätsanforderungen der Trinkwasserverordnung bei der Zwischenspeicherung von Trinkwasser gerecht werden zu können.
Der 1. Bauabschnitt bestand aus der Betoninstandsetzung im Behälterinnenraum und dem Austausch aller Armaturen und Rohrleitungen (Hydraulik) im Behälter-vorraum und Außenbereich.
Zur Vorbereitung der Betoninstandsetzung erfolgte zunächst das Abstrahlen der alten Innenabdichtung, um eventuelle Schäden an der Bewehrung und Risse im Beton feststellen und beseitigen zu können. Unmittelbar nach der Herstellung eines tragfähigen Untergrundes wurde eine zementgebundene Beschichtung, die den Anforderungen der DVGW-Arbeitsblätter W 270 und W 347 entspricht, aufgebracht.
Im Rahmen der Sanierung der hydraulischen Anlagenteile kamen ausschließlich korrosionsfreie Materialien zum Einsatz.
Durch den TWZV „Pfeifholz“ wurden umfangreiche Eigenleistungen im Rahmen der Sanierung erbracht. Die Eigenleistungen umfassten die Demontage der alten Leitungen und Armaturen, die Erneuerung der Behälteraußenabdichtung, den Abbruch des alten Daches, die Errichtung des neuen Flachdaches und die Fliesenlegerarbeiten in der Behältervorkammer.
Zur Absicherung der Trinkwasserversorgung während der Baumaßnahme erfolgte die Versorgung des betroffenen Netzbereiches direkt über die im Jahr 2004 in Betrieb genommene Druckerhöhungsanlage im OT Stroga.
Die Sanierungsmaßnahme hatte einen finanziellen Gesamtumfang von ca. 90.000 EUR.
Der TWZV bedankt sich bei den an der Sanierung beteiligten Firmen aqua saxonia GmbH Freiberg (Planungsbüro), Kopf Umwelt- und Energietechnik GmbH Riesa, GSB Haungs GmbH NL Leipzig, Gröditzer Hoch- und Ausbau GmbH und Gartenbau Schulze für die kooperative Zusammenarbeit.
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Inbetriebnahme der Druckerhöhungsstation Koselitz am 01.12.2005

Der TWZV "Pfeifholz" nimmt am 01.12.2005 die Druckerhöhungsstation an der Versorgungsleitung zwischen Pulsen und Koselitz in Betrieb.
Nach der Inbetriebnahme der Druckerhöhungsstation können die Ortsteile Koselitz und Görzig mit Trinkwasser aus dem Wasserwerk Frauenhain versorgt werden. Bisher erfolgte die Lieferung des Trinkwassers für die betreffenden Ortsteile durch die Wasserversorgung Riesa/Großenhain GmbH auf der Grundlage eines Wasserliefervertrages zwischen dem TWZV und der WVRG GmbH.
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Kompetenz in Sachen Trinkwasser